Erneuerbare Energien verteidigen: Demos am 18. April
April 18 @ 12:00 p.m. - 2:30 p.m.
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) greift die Energiewende an – doch quer durch die Gesellschaft formiert sich Widerstand. Den bringen wir am 18. April mit Demos für die erneuerbaren Energien auf die Straße: in Berlin, Hamburg, Köln und München. Seite an Seite demonstrieren Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft: Mieter*innen und Unternehmen, Klimaschützer*innen und das Handwerk. Für saubere Energie, für Unabhängigkeit, gegen fossile Lobbypolitik. Sei dabei!
Warum wir die Energiewende verteidigen
Die Pläne aus dem Wirtschaftsministerium bremsen den Ausbau der Erneuerbaren und gefährden eine Energiezukunft, die sauber, sicher und bezahlbar ist. Gerade in Zeiten von Kriegen, Krisen und heftigen Preissprüngen zeigt sich: Öl und Gas machen uns abhängig und erpressbar. Erneuerbare Energien schützen Verbraucher*innen vor fossilen Kostenfallen, stärken unsere Unabhängigkeit und sind die beste Antwort auf die Klimakrise.
Fossile Abhängigkeit: teuer und unsicher
Eskalierende Energiepreise, geopolitische Krisen und autoritäre Regime zeigen uns, wie riskant fossile Energien sind. Öl und Gas treiben die Kosten hoch und machen Deutschland verwundbar. Erneuerbare Energien stehen für Versorgungssicherheit, stabile Preise und mehr demokratische Kontrolle über unsere Energieversorgung.
Was wir fordern
- mehr Tempo beim Ausbau von Sonne- und Windkraft
- schnell mehr Verteilnetze und Speicher und eine Digitalisierung der Stromnetze
- eine starke europäische Energiewende-Industrie
- weniger Steuern auf Strom für alle und günstigeren Strom für Wärmepumpen
- soziale Förderung und Mieter*innen-Schutz für bezahlbares, klimafreundliches Heizen
Wir sagen Nein zu Rückschritten – und Ja zu einer Energiewende, die schneller, gerechter und bezahlbar für alle wird.
Sei am 18. April dabei
Jetzt ist der Moment, die Energiewende sichtbar zu verteidigen. Such Dir Deine Stadt aus, teile den Aufruf und geh am 18. April mit Freund*innen, Familie oder Kolleg*innen auf die Straße.
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