Stammtisch der Initiative Bergbaugeschädigter 50189

Wir in Elsdorf sind unzumutbaren Nachteilen durch den Tagebau Hambach ausgesetzt:

– Belästigung durch Dreck und Lärm
– Gesundheitsgefährdung durch Feinstaub, Radioaktivität und andere Emissionen
– Schädigung unseres Eigentums (Wertminderung und direkte Bergschäden)
Die (Bürger-) Initiative Bergbaugeschädigter 50189 hat sich zum Ziel gesetzt, die Ansprüche der Betroffenen zu bündeln und zu artikulieren. Es ist nicht hinnehmbar, dass die Bevölkerung einer gesamten Region die Zeche zahlt, weil ein Großkonzern mit möglichst geringen Kosten Gewinne realisieren will – letztlich zu Lasten der betroffenen Bürger.

Doch auch global ist das, was vor unserer Haustüre passiert, mitverantwortlich für den Klimawandel, für den Verlust an Heimat, für Umweltzerstörung und letztendlich für den Verlust unserer Lebensgrundlage.

Wir wollen aktiv dagegen angehen, indem wir mit globalem Denken lokal handeln. Denn gemeinsam können wir etwas erreichen

Werden auch Sie aktiv.

Informieren Sie sich.

Einfach mal im Boden lassen – Wie der Abbau von fossilen Brennstoffen das Zuhause von Menschen weltweit zerstört.

Egal ob Braunkohle im Rheinland, Gas in den Niederlanden oder Steinkohle in Kolumbien, die Förderung fossiler Brennstoffe hat drastische Folgen für die Menschen und die Natur in den Fördergebieten. Gleichzeitig heizt die Verbrennung von fossilen Energieträger den Klimawandel an, was weitere verheerende Folgen für Menschen und Umwelt weltweit hat. Wir nähern uns beiden Problematiken exemplarisch mit Gästen aus dem Rheinischen Braunkohlerevier, dem Groninger Gasfeld (NL) und dem Steinkohleabbaugebiet César (Kolumbien). Sie werden berichten, wie der Abbau ihr Leben beeinflusst und sie der Willkür der Abbaufirmen ausgesetzt sind (im Falle von César auch brutaler Gewalt), aber auch, wie sie gegen die Förderung und für ein gutes Leben kämpfen und wie wir sie dabei unterstützen können.

Die Veranstaltung findet am Sonntag, den 15. Juli, im Freiraum Weberplatz (Weberplatz 1, 45127 Essen) statt. Wir fangen um 15 Uhr mit einem gemeinsamen veganen Mitbring-Picknick an, um 16 Uhr findet dann die Diskussionsveranstaltung statt. Die Gäste werden ins Deutsche übersetzt. Die Veranstaltung ist kostenlos, wir freuen uns aber über Spenden für die Arbeit unserer Gäste. Keine Anmeldung nötig. Wir freuen uns, wenn Ihr/Sie vorbeikommen.

Ein Veranstaltung der Klimavernetzung Ruhr.

Zukunftslauf Rheinland

Braunkohle den Laufpass geben 🙂

Am 24.06.2018 veranstalten Bürgerinitativen aus dem Revier ein Laufsportevent.

Der Lauf richtet sich, nicht nur, aber auch an sportbegeisterte Menschen, die der Klimabewegung noch nicht sehr nahe stehen. Um das Thema Braunkohle präsent zu haben, führt die Route von Erkelenz über die abbaubedrohten Dörfer Kuckum und Keyenberg nach Wanlo. Im Ziel gibt es neben der Siegerehrung auch eine Abschlussfeier mit den Bürgerinitativen zusammen.

Wir wollen möglichst viele Menschen den Lauf ermöglichen und haben deswegen verschiedene Routenlängen ( 4km, 10km und 13km) angemeldet.

Auf bündnis-gegen-braunkohle.de findet ihr bald alle wichtigen Infos zum Zukunftslauf. Ihr könnt den Lauf in drei unterschiedlichen Distanzen laufen:

4 km – Start in Kuckum, über Keyenberg nach Wanlo

10 km – Start in Erkelenz, über Kuckum und Keyenberg nach Wanlo

13 km – Start in Erkelenz, über Kuckum und Keyenberg, mit einem Schlenker zum Rand des Tagebaus Garzweiler, nach Wanlo

Nach der gelaufenen Strecke laden wir herzlich zu einem Abschlussfest in Wanlo ein.

Stammtisch der Initiative Bergbaugeschädigter 50189

Wir in Elsdorf sind unzumutbaren Nachteilen durch den Tagebau Hambach ausgesetzt:

– Belästigung durch Dreck und Lärm
– Gesundheitsgefährdung durch Feinstaub, Radioaktivität und andere Emissionen
– Schädigung unseres Eigentums (Wertminderung und direkte Bergschäden)
Die (Bürger-) Initiative Bergbaugeschädigter 50189 hat sich zum Ziel gesetzt, die Ansprüche der Betroffenen zu bündeln und zu artikulieren. Es ist nicht hinnehmbar, dass die Bevölkerung einer gesamten Region die Zeche zahlt, weil ein Großkonzern mit möglichst geringen Kosten Gewinne realisieren will – letztlich zu Lasten der betroffenen Bürger.

Doch auch global ist das, was vor unserer Haustüre passiert, mitverantwortlich für den Klimawandel, für den Verlust an Heimat, für Umweltzerstörung und letztendlich für den Verlust unserer Lebensgrundlage.

Wir wollen aktiv dagegen angehen, indem wir mit globalem Denken lokal handeln. Denn gemeinsam können wir etwas erreichen

Werden auch Sie aktiv.

Informieren Sie sich.