Brandbrief der Kohlekommissions-Mitglieder aus Umweltorganisationen an Peter Altmaier

„Die Zustimmung zum Kompromiss der Kohlekommission war für uns schmerzhaft, weil er klimapolitisch so unzureichend ist“, schreiben Naturschutzring-Präsident Prof. Dr. Kai Niebert, BUND-Vorsitzender Hubert Weiger, Anwohner*innen-Vertreterin Antje Grothus, Greenpeace-Geschäftsführer Martin Kaiser und LEE-Landesvorsitzender Reiner Priggen in ihrem Brandbrief an Bundeswirschaftsminister und Kommissions-„Gastgeber“ Peter Altmaier. „Wenn sich nun Ihrerseits und seitens der Regierung abzeichnet, dass nicht einmal die klimapolitischen Minimalverabredungen des Kompromisses umgesetzt werden, ist das für uns ein fatales Signal an einen gesellschaftlichen Prozess und Kompromiss, mit dem es gelungen war, unüberbrückbar scheinende Positionen zu überwinden.“
Hier der gesamte Text des Brandbriefes als PDF zum Download: brandbrief_wortlaut.

Alle Dörfer bleiben – und der Wald auch

Der Solarenergie-Förderverein (sfv), die Greenpeace Gruppe Aachen, das Bildungswerk der ev. Kirche und die Initiative 3 Rosen e.V. präsentieren:

  • Berichte aus den Dörfern an den rheinischen Tagebauen
    (Ralf Bussberg und Paul Boutmans aus dem Garzweiler Revier)
  • Bericht aus dem Innern der Kohlekommission – Was folgt daraus für die Regionen?
    (Antje Grothus, Buirer für Buir)
  • Bis wohin muss gebaggert werden? Die Studien von BUND und DIW.
    (Dr. Thomas Krämerkämper, BUND NRW)
  • Tagebaukonversion am Beispiel Inden: Ein Pumpspeicher-Kraftwerk am Lucherberger See.
    (Dr. Henry Risse, Initiative 3Rosen)
  • Pause Imbiss mit Spezialitäten aus den Regionen.
  • Podiumsdiskussion zu den Fragen der Besucher.