Alle Dörfer bleiben: Sternmarsch in Garzweiler

Liebe Klimagerechtigkeits-Bewegte,

der vorläufige Rodungsstopp im Hambacher Forst ist ein großer Erfolg für die Klimagerechtigkeitsbewegung! Diesen wollen wir nutzen, um weiter dafür zu kämpfen, dass Braunkohle im Boden bleibt. Denn um einen sich-selbst-beschleunigenden Klimawandel aufzuhalten, müssen alle Tagebaue gestoppt werden.

Auch der Tagebau Garzweiler im Rheinischen Revier – dort sind zur Zeit noch fünf Dörfer von der Abbaggerung bedroht.

Deswegen sagen wir: Kohle stoppen heißt alle Dörfer bleiben! Lasst uns zusammen zeigen, dass die Zeit für RWE abgelaufen ist.

Kommt zum Sternmarsch und stellt euch – gemeinsam mit den Menschen aus

den Dörfern – dem Tagebau Garzweiler entgegen. Denn Bergbau und Klimawandel zerstören Lebensgrundlagen – hier und weltweit.

*Was passiert an diesem Tag?*

Wir starten um 15 Uhr jeweils von verschiedenen Orten aus – Kaulhausen, Wanlo, Holzweiler, Berverath, Kuckum/Unterwestrich und Erkelenz. Die Menschen, die in Erkelenz starten, werden mit dem Fahrrad fahren. Alle anderen gehen zu Fuß.

Wir werden in fünf „Sternschweifen“ nach Keyenberg ziehen, dem Dorf, dass nach den Plänen von RWE als nächstes dem Tagebau Garzweiler weichen soll.

Mit einer gemeinsamen Abschlusskundgebung werden wir zeigen: Bis hier hin und nicht weiter!

Detaillierte Infos (auch zur An- und Abreise) findet ihr bald unter:

www.alle-dörfer-bleiben.de

Infos zum Sternmarsch am Samstag, 23.3.2019 – damit Alle Dörfer bleiben

Liebe Klimagerechtigkeits-Bewegte,

der vorläufige Rodungsstopp im Hambacher Forst ist ein großer Erfolg für die Klimagerechtigkeitsbewegung! Diesen wollen wir nutzen, um weiter dafür zu kämpfen, dass Braunkohle im Boden bleibt. Denn um einen sich-selbst-beschleunigenden Klimawandel aufzuhalten, müssen alle Tagebaue gestoppt werden.

Auch der Tagebau Garzweiler im Rheinischen Revier – dort sind zur Zeit noch fünf Dörfer von der Abbaggerung bedroht. Deswegen sagen wir: Kohle stoppen heißt alle Dörfer bleiben! Lasst uns zusammen zeigen, dass die Zeit für RWE abgelaufen ist.

Kommt zum Sternmarsch und stellt euch – gemeinsam mit den Menschen aus den Dörfern – dem Tagebau Garzweiler entgegen. Denn Bergbau und Klimawandel zerstören Lebensgrundlagen – hier und weltweit.


Was passiert an diesem Tag?

Wir starten um 15 Uhr jeweils von verschiedenen Orten aus – Kaulhausen, Wanlo, Holzweiler, Berverath, Kuckum/Unterwestrich und Erkelenz. Die Menschen, die in Erkelenz starten werden mit dem Fahrrad fahren. Alle anderen gehen zu Fuß. Die Strecken sind unterschiedlich lang, bitte informiert euch vorher, welcher Startpunkt für euch passend ist.

Wir werden in fünf „Sternschweifen“ nach Keyenberg ziehen, dem Dorf, das nach den Plänen von RWE als nächstes dem Tagebau Garzweiler weichen soll. Mit einer gemeinsamen Abschlusskundgebung werden wir zeigen: Bis hier hin und nicht weiter!

Bringt gerne selbstgebastelte Sterne und andere tolle Deko mit.

Für den Sternmarsch mobilisieren

Damit wir richtig viele Menschen werden brauchen wir eure Unterstützung! Leitet diese mail an interessierte Menschen weiter. Wir haben außerdem jede Menge Flyer und Plakate gedruckt, die sollen im Laufe der nächsten Wochen in allen möglichen Städten und Dörfern auftauchen.

Lust zu verteilen? Dann schreib uns gerne eine mail an sternmarsch@dismail.de Am besten schreibst du gleich rein, wie viele Flyer bzw. Plakate du brauchst und wohin wir sie schicken sollen, bzw. wo du sie verteilen kannst.

An- und Abreise organisieren

Wir freuen uns, wenn Menschen eine gemeinsame Anreise organisieren! Das kann z.B. ein Zugtreffpunkt sein oder direkt ein ganzer Bus. Bald wird es außerdem eine Mitfahrbörse geben. Alle wichtigen Infos findet ihr bald unter: www.alle-dörfer-bleiben.de

Wir freuen uns auf euch alle,

eure Sternmarsch-AG
der Initiative „Alle Dörfer bleiben“

Mahnwache in Erkelenz zum „Jahresgedächtnis“ für den Immerather Dom

Auch ein Jahr nach der Zerstörung des Immerather Doms sind die erschütternden Bilder vom Abriss der Kirche unvergessen – und fressen sich die Schaufelradbagger des Tagebaus Garzweiler mit großer Eile nicht nur auf die inzwischen fast vollständig verlassene und vernichtete Ortschaft zu, sondern sie nehmen mit Keyenberg und Lützerath bereits die nächsten Orte ins Visier.

Schwer, die richtige Art zu finden, den traurigen Jahrestag zu begehen, wo so viel Empörung ist, so viel Traurigkeit, so viel neue Hoffnung – und wo es um einen verlorenen Ort der Andacht geht.

Deshalb laden Anwohner aus den schon verlorenen, aus den noch hoffenden und aus den Dörfern am künftigen Grubenrand am Sonntag zu einer Mahnwache vor dem „Namensvetter“ des Immerather Doms ein, der Lambertuskirche in Erkelenz. Ob es nur ein stilles Gedenken wird, ob es Streitgespräche geben wird oder würdevollen Dialog – man wird sehen.

Die Einladung ist jedenfalls offen und richtet sich von Herzen an alle, die guten Willens sind.

Kirchen statt Kohle – Demo in Erkelenz

Wir demonstrieren am Freitag von 10-13 Uhr vor dem Pfarramt Erkelenz (Johannismarkt 16) und fordern den aktiven Widerstand der Katholischen Kirche gegen den Braunkohletagebau ein. Dem Widerstand Herz und Türen öffnen! Seid dabei!

Initiative „Alle Dörfer bleiben“ präsentiert sich auf dem Weihnachtsmarkt in Holzweiler

Nach Jahren der Perspektivlosigkeit findet 2018 zum ersten Mal ein Weihnachtsmarkt in Holzweiler statt. Rund um die Kirche St.Cosmas und Damian laden Initiativen und Kunsthandwerker unter dem Motto „Allerlei Weihnacht im Seilerdorf Holzweiler“ zum adventlichen Beisammensein ein.

Mit dabei ist auch das neu gegründete (Nicht-)Umsiedlernetzwerk „Alle Dörfer bleiben“, das vor dem Pfarrheim köstliche Maronen in liebevoll mit Heimatmotiven bedruckten Tütchen anbieten wird.

Die Pfarre bietet übrigens die seltene Gelegenheit, vom Kirchturm aus einen Blick auf die Umgebung zu werfen.